20 Jahre Pacht
Betreiber mieten das Objekt für mindestens zwei Jahrzehnte – planbare Einnahmen ohne Mieterwechsel.
Pflegeimmobilien
Eine alternde Gesellschaft, professionelle Betreiber und langfristige Pachtverträge machen Pflegeimmobilien zu einer der planbarsten Anlageklassen am Markt.

Eckdaten
Betreiber mieten das Objekt für mindestens zwei Jahrzehnte – planbare Einnahmen ohne Mieterwechsel.
Bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit des Bewohners springt die staatliche Förderung ein – der Pachtvertrag läuft weiter.
Mietrendite zwischen vier und sechs Prozent, in Einzelfällen bis acht. Plus Wertsteigerungspotenzial.
Das Objekt wird steuerlich abgeschrieben. Das Inventar separat über zehn Jahre.
Nutzen Sie die Pflegeimmobilie gezielt für Ihre Altersvorsorge oder zum Vermögensaufbau. Als erstklassige Alternative zur Rentenversicherung, Fonds oder anderen Niedrigzinsanlagen bringt Ihnen die Pflegeimmobilie höhere Erträge bei gleichzeitiger Sicherheit.
Bereits 2040 ist jeder vierte Bürger über 60 Jahre alt. Pflege- und Rehaimmobilien werden in Zukunft also immer dringender benötigt. Ein mit den Betreibern bereits abgeschlossener Mietvertrag über mindestens 20 Jahre sichert Ihnen langfristig monatliche Mieteinnahmen. Die Betreiber kümmern sich dabei auch um die direkte Belegung, die Nebenkostenabrechnungen und die Instandhaltung Ihres Eigentums.
Pflegeappartements werden auf hohem Qualitätsstandard und nach den neuesten Erkenntnissen der Altenpflege realisiert. Sie können Ihr Pflegeapartment jederzeit beleihen, vererben, verschenken oder verkaufen – der Grundbucheintrag sichert Ihnen alle klassischen Eigentumsrechte.
Zwanzig Jahre Pacht.
Ein Jahrzehnt AfA.
Warum jetzt
Der Pflegebedarf in Deutschland steigt seit Jahren stabil. Kommunen geben den Bau privatwirtschaftlichen Anbietern, die mit erfahrenen Betreibern langfristige Pachtverträge schließen. Für Anleger heißt das: kein Mieterwechsel, kein Verwaltungsaufwand, kein Vermarktungsrisiko.

Hintergrund
Da viele Kommunen nicht über das nötige Know-how verfügen, um den längerfristigen Pflegebedarf selbst zu decken, hat sich ein Markt an privaten Pflegeheimanbietern entwickelt. Diese Anbieter sind oft eine Kombination aus Bauträgern und Projektgesellschaften, die gemeinsam mit erfahrenen Betreibern moderne Pflegeeinrichtungen realisieren. Nach Fertigstellung werden die Einrichtungen vom Betreiber auf mindestens 20 Jahre angepachtet.
Sollte es zum Leerstand oder zur Zahlungsunfähigkeit eines Bewohners kommen, übernimmt der Staat die ausstehenden Kosten. Die Förderung kommt dem Betreiber zugute und reduziert damit das Insolvenzrisiko erheblich. Als Eigentümer tragen Sie kein Mietausfallrisiko – auch dann nicht, wenn ein Apartment vorübergehend leersteht.
In steuerlicher Hinsicht sind Pflegeimmobilien überaus attraktiv. Das Objekt selbst kann wie jede andere Anlageimmobilie abgeschrieben werden. Durch die Möblierung der Apartments lässt sich zusätzlich das bewegliche Inventar separat über zehn Jahre steuerlich geltend machen. Diese doppelte Abschreibungsmöglichkeit ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber herkömmlichen Eigentumswohnungen.
Viele Betreiber räumen Eigentümern von Pflegeapartments ein bevorzugtes Belegungsrecht ein. Das bedeutet: Sollten Sie selbst oder Angehörige im Alter Pflege benötigen, haben Sie ein vorrangiges Recht auf einen Platz in der Einrichtung – ein oft unterschätzter persönlicher Mehrwert der Anlage.
Verwandte Leistungen