Flächen
Ackerland, Grünland und Wald – für den Eigenbedarf, zur Verpachtung oder als langfristige Kapitalanlage.
Land, Forst & Resthöfe
Land hat mehr als einen Quadratmeterpreis. Es hat Geschichte, Pachtverträge, Auflagen und oft eine Familie dahinter. Ich begleite Sie vom ersten Wertgutachten bis zum Notartermin – persönlich, diskret und mit dem Blick des Sachverständigen.

Leistungen

Im Detail
Ackerland, Grünland und Wald – für den Eigenbedarf, zur Verpachtung oder als langfristige Kapitalanlage.
Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe. Tierhaltung, Ackerbau, gemischte Betriebe – inklusive Hofstelle.
Reiterhöfe, Resthöfe, Bauernhöfe und Gutshäuser. Vom Nutzbetrieb bis zum Liebhaberobjekt.
Forstbetriebe und Eigenjagden. Holznutzung, Wiederaufforstung und Jagdrecht in einem Portfolio.
Das Erwerben von Flächen eignet sich besonders zum Investieren, sei es für den Eigenbedarf oder auch zur Pacht für Landwirte. Dazu zählen vor allem Ackerland, Grünland und Wälder.
Ein Agrarbetrieb wird von dem Betriebsinhaber genutzt um verschiedene Produkte tierischer und pflanzlicher Natur zu erzeugen. Dabei kann ein Agrarbetrieb als Haupterwerbsbetrieb oder als Nebenerwerbsbetrieb genutzt werden. Klassischerweise ist der Betriebsinhaber ein Landwirt und oftmals sind Arbeitskräfte aus der Familie beschäftigt.
Ein Reiterhof besteht aus mindestens einem Stall, in dem die Tiere, üblicherweise Pferde, untergebracht werden. Es ist jedoch nicht unüblich, dass auch mehrere Ställe bestehen. Zudem sind Weiden oder Flächen, welche als Reitplätze genutzt werden können, nicht unüblich. Reiterhöfe können zudem über ein Wohnhaus verfügen, dies ist jedoch kein Muss. Auch hier gilt, dass ein Reiterhof sowohl privat als auch gewerblich genutzt werden kann.
Wenn Sie an einem Bauernhof interessiert sind, jedoch diesen nicht für landwirtschaftliche Zwecke nutzen wollen, dann bietet sich ein Resthof an. Diese waren ursprünglich Bauernhöfe, werden jedoch nicht mehr als diese genutzt. Auch Reiterhöfe oder Gutshäuser werden immer häufiger zu Resthöfen umfunktioniert. Wer also idyllisch und naturverbunden leben möchte, könnte mit solch einer Immobilie viel anfangen.
Ein Bauernhof hat ziemlich viel Ähnlichkeit mit einem Agrarbetrieb, jedoch verbinden viele Menschen mit einem Bauernhof weniger die Wirtschaft und eher einen eigenständigen Familienbetrieb, welcher sich mit seinen Erzeugnissen selbst versorgt. Viele Bauernhöfe werden von Generation zu Generation weitervererbt, aber immer mehr Menschen entscheiden sich dazu aus der Stadt wegzuziehen und sich auf einem von ihnen erworbenen Bauernhof niederzulassen. Dem Zweck sind keine Grenzen gesetzt: ob ein Hofladen bzw. -café, Urlaub auf dem Bauernhof oder einfach nur als Wohnort – kann individuell entschieden werden.
Landhäuser oder auch Gutshöfe sind landwirtschaftliche Anwesen, welche größeren Immobilien oder sogar Herrenhäusern gleichkommen. Auch wenn sich ein „Gut“ erst einmal adelig anhört, sind adelige Vorfahren oder auch ein bestimmtes Alter nicht maßgebend. Von einem Gut wird viel mehr bei einem großen Bauernhof gesprochen.
Ebenfalls wie Agrarbetriebe sind Forstbetriebe darauf ausgerichtet Produkte aus der Natur zu erzeugen, hauptsächlich spielt Holz dabei eine Rolle. Der Kreislauf von Holznutzung, Neubegründung von Waldbeständen und der Pflege von Waldbeständen wird dabei eingehalten.
In vielen Ländern ist das Jagdrecht ein hoheitliches Recht und ist nicht wie in Deutschland grundstücksgebunden. Bei einer Eigenjagd, auch Eigenjagdbezirk genannt, verfügt der Eigentümer über das Recht, diese Fläche zur Jagd zu nutzen. Dies steht nur dem Eigentümer zu oder den Jägern, an denen das Gebiet verpachtet wurde. Demnach ist eine solche Immobilie besonders ansprechend für Jäger selbst.
Bewertung und Vermittlung
Bei landwirtschaftlichen Immobilien entscheidet die Bewertung über den Erfolg. Ein Resthof im Außenbereich, eine verpachtete Ackerfläche und ein Waldstück folgen jeweils eigenen Wertmaßstäben. Als zertifizierter Immobiliengutachter (DIAZert, TEGoVA REV) ermittle ich den Wert nachvollziehbar und begründet – bevor die Immobilie auf den Markt geht.
Typische Anlässe
Der Schwerpunkt liegt im gesamten Landkreis Osnabrück, im südlichen Emsland, im Landkreis Vechta und in Teilen des Landkreises Cloppenburg – mit Kontakten in Landwirtschaft und ländliche Räume, die seit 2004 gewachsen sind.
Recht und Rahmenbedingungen
Der Verkauf land- und forstwirtschaftlicher Flächen braucht ab einer bestimmten Größe eine behördliche Genehmigung. Ich bereite den Vorgang so vor, dass er ohne Verzögerung durchläuft.
In Niedersachsen kann die Landgesellschaft unter bestimmten Voraussetzungen in den Kaufvertrag eintreten. Das gehört in die Planung, nicht in die Überraschung nach dem Notartermin.
Was auf einem Resthof erlaubt ist, regelt § 35 BauGB. Umnutzung, Anbau, Tierhaltung – ich kläre die Möglichkeiten vorab.
Laufzeiten, Kündigungsfristen und Pachthöhe beeinflussen Wert und Käuferkreis direkt.
Diese Übersicht ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall. Die Punkte werden mit Notar, Steuerberater und Behörden abgestimmt.

Preisbildung
Landwirtschaftliche Immobilien sind einzigartig. Pauschale Vergleichswerte aus anderen Regionen helfen nicht weiter – jeder Hof, jede Fläche braucht eine eigene Analyse.
Interessenten
Unsere Suchkartei reicht von Landwirten und Pachtinteressenten bis zu Investoren für Sale-and-Lease-Back-Modelle.

Ablauf
Ich höre zu: Was ist Ihnen wichtig – Erlös, Zeit, Diskretion, der Umgang mit Pächtern und Nachbarn?
Hofstelle, Acker, Grünland und Wald werden getrennt bewertet – bevor die Immobilie auf den Markt geht.
Die kritischen Punkte sind geklärt, bevor der erste Käufer fragt.
Zuerst spreche ich vorgemerkte Landwirte, Anleger und Privatkäufer direkt an.
Kaufvertrag, Genehmigungsverfahren und Übergabe – persönlich begleitet.

Ihr Ansprechpartner
Immobilienmakler seit 2004 und zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung (DIAZert, TEGoVA REV).
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Häufige Fragen
Vertrauliche Anfrage Land & Forst
Ein paar Eckdaten genügen. Wir melden uns persönlich und vereinbaren ein Erstgespräch – vor Ort auf dem Hof oder im Büro.